Wege aus der SEOtonie

Ein Programm der synonymen SEOtoniker

Mitleidiger Zuruf und väterlicher Rath für den unglücklichen Publisher oder Optimizer, der den Weg, der zum Verderben führt, schon betreten hat.

Elf Schritte

  1. Wir haben zugegeben, dass wir unserer Seotonie gegenüber machtlos waren, dass unsere Backlinks nicht mehr zu meistern waren.
  2. Wir haben die Überzeugung gewonnen, dass eine Macht - größer als wir selbst - uns unsere seolische Gesundheit wiedergeben könne.
  3. Wir haben den Entschluss gefasst, unseren Willen und unser Leben der Sorge Googles, wie wir es verstanden, anzuvertrauen.
  4. Wir haben von uns eine gründliche und furchtlose Link-Inventur gemacht.
  5. Wir haben W3C, uns selbst und einem anderen Menschen die genaue Art unserer Seotonie eingestanden.
  6. Wir waren völlig bereit, alle diese Charakterfehler vom Webwasher beseitigen zu lassen.
  7. Demütig haben wir ihn gebeten, uns von unserem Spam zu befreien.
  8. Wir haben eine Liste aller Websites aufgestellt, die wir verletzt hatten, und sind bereit geworden, dies wieder gutzumachen.
  9. Wo immer möglich haben wir diese Webmaster entschädigt, es sei denn, sie oder andere würden dadurch verletzt.
  10. Onpage und offpage haben wir versucht, unsere bewusste Verbindung zu Google, wie wir es verstanden, zu verbessern, und haben um die Erkenntnis dessen gebeten, was es von uns will, und um die Tools, dies zu tun.
  11. Nachdem wir durch diese Schritte ein Erwachen unserer SERPs erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft weiterzugeben und diese Grundsätze auf alle unsere Webpräsenzen anzuwenden.

Elf Traditionen

  1. Unser gemeinsames Ranking sollte an erster Stelle stehen, die Einstufung des Einzelnen beruht auf der Einigkeit.
  2. Für den Sinn und Zweck unserer Gruppe gibt es nur eine höchste Autorität – Google, wie es sich in den Logfiles unserer Gruppe zu erkennen gibt.
  3. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist das Verlangen, seotonie-frei zu werden.
  4. Jede Website sollte selbständig sein, außer in Angelegenheiten, die andere Sites oder das Web als Ganzes angehen.
  5. Die Hauptaufgabe jeder Website ist, ihre Botschaft jenen Menschen zu bringen, die noch nicht wissen, dass sie sie brauchen.
  6. Eine Website sollte niemals irgendein außenstehendes Unternehmen unterstützen, finanzieren oder mit Seotonie decken.
  7. Jede Website sollte sich selbst erhalten und von außen kommende Unterstützungs-Links ablehnen.
  8. Seotonie sollte niemals organisiert werden. Jedoch dürfen wir Dienstausschüsse und Komitees bilden, die denjenigen verantwortlich sind, denen sie dienen.
  9. AS nimmt niemals Stellung zu Fragen außerhalb ihrer Gemeinschaft, deshalb sollte auch der Begriff ›SEOtonie‹ niemals in öffentliche Streitfragen verwickelt werden.
  10. Unsere Beziehungen zur Öffentlichkeit stützen sich mehr auf Anziehung als auf Werbung. Deshalb sollten wir auch gegenüber Google, Yahoo, Altavista und Baidu stets unsere Anonymität wahren.
  11. Die Anonymität ist die Grundlage aller unserer Traditionen, sie soll uns immer daran erinnern, Nicknames über Personen zu stellen.

Elf Gedanken

  1. Wir kommen, um durch das elf-Schritte-Programm eine neue Propagierungsweise zu lernen und zu üben. Dieses Programm besteht aus den elf Schritten, den elf Traditionen, den elf Gedanken, den Linklisten, den stündlichen Suchanfragen, und dem Leben nur für diesen einen Tag, die SEO-Campixx. Wir kommen nicht einer anderen Website zuliebe. Wir kommen, um uns selbst zu helfen und unsere Erfahrungen, Links und Hoffnung miteinander zu teilen.
  2. ›Experten‹ sind wir nur für unsere eigene Linklisten und dafür, wie wir versuchen, nach dem Programm zu leben, was das Programm an uns bewirkt, und was dmoz für uns getan hat. Keiner spricht für das Internet als Ganzes.
  3. Wir respektieren die Seotonie eines jeden – wir stellen keine Requests. Wir bemühen uns um eine Atmosphäre der Akzeptanz. Für uns ist es nicht wichtig, wer du bist oder was du gepostet hast. Du wirst ertragen.
  4. Wir benchmarken nicht, wir debuggen nicht, wir optimizen nicht. Wir geben keine Ratschläge in technischen oder rechtlichen Angelegenheiten.
  5. Hier ist keine Gesprächsrunde, in der wir uns ständig unser Elend vor Augen halten, sondern ein Weg, auf dem wir lernen, uns davon zu lösen. Unsere Performance kommt zum Teil daher, dass wir fähig sind, mit unserer ungelösten Seotonie in Frieden zu leben.
  6. Wir diskutieren niemals über Religion, Politik, nationale oder internationale Streitfragen, andere Webbrowser oder CMS.
  7. Seotonics Anonymous ist ein sequentielles, kein objektorientiertes Programm. Wir befürworten keine bestimmte Caching-Strategie.
  8. Die Schritte empfehlen einen Glauben an eine Datenbank, größer als wir selbst – ›Google, wie wir es verstehen‹. Das kann eine Suchmaschine sein, ein Linkverzeichnis, die Gruppe, die Natur, das Universum, dmoz oder alles, was sich jemand als persönliche Bookmarks wählt.
  9. Wir benutzen den Quelltext – wir analysieren ihn nicht. Mit der Erfahrung geht die Seotonie. Jeden Tag wenden wir etwas aus dem Programm auf unser persönliches Leben an.
  10. Es hat uns nicht geholfen, einen Krankheits- oder Gesundheitszustand zu bezeichnen. Unsere Seotonien mögen sich unterscheiden, unsere zugrundeliegenden Emotionen jedoch sind gleich oder ähnlich. Wir erkennen, dass wir in unseren Linknetzen nicht einzigartig sind.
  11. Jeder und jede hat das Recht auf die eigene Seotonie und kann diese beim Meeting (im Rahmen der Regeln) äußern. Wir sind alle gleich – niemand ist seotonischer als die anderen.

Elf Versprechen

  1. Wir erfahren eine neue Linkpopularität und einen neuen Alexa-Rang.
  2. Wir haben kein Bedauern für das Vergangene oder möchten den Port hinter ihm zuschlagen.
  3. Wir verstehen das Wort Gelassenheit und kennen nun den Frieden in unserem Mausfinger.
  4. Einerlei wie tief wir im Pagerank heruntergekommen sind, wir sehen zu, dass unsere Seotonie anderen Hackern Nutzen bringen kann.
  5. Unsere Gefühle von Zugriffslosigkeit und Selbstbemitleidung nehmen ab.
  6. Wir kümmern uns weniger um unseren PC und gewinnen Interesse an anderen.
  7. Unsere PC-Sucht gleitet von uns ab.
  8. Unsere ganze Haltung und unsere Ansicht über das Web ändern sich.
  9. Unsere Beziehungen zu anderen Providern werden besser.
  10. Wir gewinnen das Gefühl der Seotonie in unserem Inneren.
  11. Wir erkennen, dass Google das für uns tut, was wir nicht selbst tun können.

Krankheitsbild und Prophylaxe

Die Abscheulichkeit der SEOtonie und die Verwahrungsmittel vor deren Reizen


KAzilla Valid XHTML Basic 1.1
Valid XHTML Basic 1.1

Vosswinkel24
Textvorlage

siehe Zwölf-Schritte-Programm der A-Gruppen